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Ayurveda Kuren können in eine Standard Kur integriert werden und bieten damit einen Ausflug in das Reich der Sinne.

[Bild nicht gefunden]Ayurveda Kuren werden immer beliebter. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein neues Heilverfahren. Die Therapieform stammt aus Indien und verbindet das ganzheitliche Denken über den Menschen und seiner und der umgebenden Natur. Sie wird heutzutage auch als Kur angeboten. Ayurveda war in seinem Ursprungsland der Ayurveda Kuren immer eine ganz besonders wertvolle Heilkunst. Ayurveda Ärzte studieren das Fach sechs Jahre lang, bevor sie das erste Mal Patienten behandeln.  Der Versuch der Engländer während der Zeit der Kolonialisierung, Ayurveda Kuren zu verbieten, konnte nichts an der Beliebtheit ändern. Für Europäer ist Ayurveda schwierig zu verstehen. Die Therapeuten, die in Deutschland Ayurveda erlernen wollen, brauchen Jahre bis sie Patienten damit betreuen können. Während der Kur wird Ayurveda bei verschiedenen Erkrankungen erfolgreich angewendet. Dazu gehören zum Beispiel Allergien. Für die Vertreter der Behandlungsform, sind Allergien dadurch möglich, dass ein Ungleichgewicht entstanden ist. Hier kann eine Kur helfen. Besonders beliebt sind Anwendungen mit Öl, alternativ aber auch mit Handschuhen aus Rohseide und Massagen. In diesem Zusammenhang wird auch die Ernährung umgestellt. Die Behandlung muss auf den Einzelnen abgestimmt sein. Das setzt eine gründliche Untersuchung und vor allem Befragung des Gastes voraus. Die Ayurveda Kuren sind aus modernen Hotels nicht mehr wegzudenken. Sie sind auch ein wichtiger Bestandteil der Beauty Behandlungen im Rahmen der Kur. In der Ernährungstherapie werden die geeigneten Nahrungsmittel auf die Konstitution abgestimmt, denn nicht jeder reagiert auf jedes Nahrungsmittel gleich. So kann allein die richtige Mahlzeit zur richtigen Zeit bestimmte Störungen dauerhaft beseitigen. In der Kur lernt der Gast mehr darüber. Dabei unterscheiden Ayurveda Kuren die Typen Vata, Pitta und Kapha. Der Vata Typ braucht zum Beispiel Suppen und alles was leicht zu verdauen ist. Milch tut ihm gut und die Gewürze: Zimt, Safran, Nelke und Ingwer, helfen ihm dauerhaft gesund zu bleiben. Alles was zu trocken ist, bitter schmeckt oder Rohkost im Übermaß, verträgt er nicht. Der Pitta Typ kann süß und bitter vertragen, aber auch kalte Nahrungsmittel. Ihm helfen vor allem grüne Salate und Blattgemüse. Seine Gewürze sind Koriander, Kurkuma und Kardamon. Er regiert ausgesprochen empfindlich auf alle Milchprodukte, Zitrusfrüchte, Alkohol, Fleisch  und Tomaten.
Der letzte Typ ist der Kapha Typ. Ihm hilft alles was trocken, bitter, heiß, scharf und leicht ist. Gemüse dürfen gut gewürzt sein. Er verträgt auch alles was gekocht ist gut. Seine Nahrung sollte bevorzugt aus Chili, Gerste und Mungbohnen bestehen. Der Kapha Typ braucht kein Frühstück. Er verträgt überhaupt kein fettiges Essen.
Dabei muss der Gast dieser Kur wissen, dass es auch durchaus Mischtypen gibt. Für die genaue Analyse sind Fachkräfte bei Ayurveda Kuren verantwortlich.