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Ayurveda Kuren können neuerdings mit Wellnessreisen erfolgreich kombiniert werden
Ayurveda stammt aus Indien. Mit dieser sehr alten ganzheitlichen Heilmethode wird seit geraumer Zeit auch in Deutschland erfolgreich therapiert. Ayurveda Kuren werden seit kurzer Zeit mit Wellnessreisen zusammen angeboten. Sehr zur Begeisterung der Urlauber, denn Ayurveda verbindet sehr wohltuende Anwendungen, wie Massagen mit anderen Behandlungsmöglichkeiten.
Wer Wellnessreisen bucht, stellt zu Recht hohe Ansprüche an die Angebote. Sich im Ergebnis wohl zu fühlen, genügt nicht. Kleine gesundheitliche Störungen sollten auch während der Wellnessreisen beseitigt werden können. Ayurveda wird vor allem von Fachkräften durchgeführt, die ursprünglich aus Indien kommen und besonders viel Erfahrung mit den Behandlungen haben. Zu Beginn und möglichst kurz nach der Anreise, bekommen die Urlauber eine Beratung. Nicht jeder möchte alles buchen, was Bestandteil der Ayurveda Kuren ist. Manchen ist der Gedanke an Yoga nicht geheuer. Sie sind vielleicht in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt und denken, dass sie diesen Entspannungstechniken, die durchaus Ansprüche an die Beweglichkeit stellen, nicht gewachsen sind. Solche Bedenken können die Fachkräfte schnell zerstreuen. Während der Wellnessreisen geht es nicht darum, komplizierte Bewegungsabläufe zu erlernen. Viele der Übungen können auch bequem liegend oder sitzend durchgeführt werden. Yoga, wie es während der Ayurveda Kuren vermittelt wird, hat auch viel mit der richtigen Atmung zu tun. Auch die Anfangsentspannung kann jeder lernen. Wer gesundheitliche Einschränkungen hat, kann deshalb einfach während der Wellnessreisen die Fachkräfte bitten, die passenden Übungen zusammen zu stellen. Zumeist ist es so, dass mit regelmäßigem Yoga, sich die Beweglichkeit soweit verbessert, dass eines Tages auch schwierige Übungen möglich sind. So mancher Gast der Wellnessreisen genießt zwar Yoga, mag sich aber nicht mit den strengen Vorschriften der Ernährung befassen. Auch das ist ein freiwilliger Bestandteil der Ayurveda Kuren. Wer allerdings einen Blick auf die ayurvedischen Speisen geworfen hat, der wird sich schnell umentscheiden. Kaum jemand wäre vorher auf die Idee gekommen, größere Mengen heißen Wassers zu trinken. Befasst man sich jedoch mit den Ayurveda Kuren, so wird man die kräftigende und beruhigende Wirkung von heißem Wasser nicht mehr missen wollen. Die Ernährung nach Ayurveda beinhaltet ganz spezielle Gemüsesorten, die auf eine bestimmte Weise zubereitet und auch serviert werden sollen. Während der Ayurveda Kuren wird man viel mit Ghee zu tun haben. Ghee ist geklärte Butter. Die Butter enthält kein Eiweiß. Sie hält sich sehr lange und verträgt große Hitze beim Kochen. Ghee wird aber auch bei Massagen eingesetzt. Während der Ayurveda Kuren können sich die Urlauber erklären lassen, wie sie Ghee auch selbst herstellen können. Ingwer kennen alle Anhänger der Wellnessreisen. Er ist aus einer ayurvedischen Behandlung nicht wegzudenken. Ingwer kann roh gegessen werden. Wer den Geschmack nicht mag, kann etwas Zitrone hinzufügen, wie auch Honig oder Salz. Während der Wellnessreisen bleibt den Urlaubern genug Zeit für schöne Gespräche mit anderen Gästen, die das gleiche Programm schon etwas besser kennen und von ihren ersten Erfolgen berichten können. Zusätzliche Informationen zu modernen und gesunden Kuren gibt es unter www.kur-wellness.de.
Ayurveda Kuren können in eine Standard Kur integriert werden und bieten damit einen Ausflug in das Reich der Sinne.
[Bild nicht gefunden]Ayurveda Kuren werden immer beliebter. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein neues Heilverfahren. Die Therapieform stammt aus Indien und verbindet das ganzheitliche Denken über den Menschen und seiner und der umgebenden Natur. Sie wird heutzutage auch als Kur angeboten. Ayurveda war in seinem Ursprungsland der Ayurveda Kuren immer eine ganz besonders wertvolle Heilkunst. Ayurveda Ärzte studieren das Fach sechs Jahre lang, bevor sie das erste Mal Patienten behandeln. Der Versuch der Engländer während der Zeit der Kolonialisierung, Ayurveda Kuren zu verbieten, konnte nichts an der Beliebtheit ändern. Für Europäer ist Ayurveda schwierig zu verstehen. Die Therapeuten, die in Deutschland Ayurveda erlernen wollen, brauchen Jahre bis sie Patienten damit betreuen können. Während der Kur wird Ayurveda bei verschiedenen Erkrankungen erfolgreich angewendet. Dazu gehören zum Beispiel Allergien. Für die Vertreter der Behandlungsform, sind Allergien dadurch möglich, dass ein Ungleichgewicht entstanden ist. Hier kann eine Kur helfen. Besonders beliebt sind Anwendungen mit Öl, alternativ aber auch mit Handschuhen aus Rohseide und Massagen. In diesem Zusammenhang wird auch die Ernährung umgestellt. Die Behandlung muss auf den Einzelnen abgestimmt sein. Das setzt eine gründliche Untersuchung und vor allem Befragung des Gastes voraus. Die Ayurveda Kuren sind aus modernen Hotels nicht mehr wegzudenken. Sie sind auch ein wichtiger Bestandteil der Beauty Behandlungen im Rahmen der Kur. In der Ernährungstherapie werden die geeigneten Nahrungsmittel auf die Konstitution abgestimmt, denn nicht jeder reagiert auf jedes Nahrungsmittel gleich. So kann allein die richtige Mahlzeit zur richtigen Zeit bestimmte Störungen dauerhaft beseitigen. In der Kur lernt der Gast mehr darüber. Dabei unterscheiden Ayurveda Kuren die Typen Vata, Pitta und Kapha. Der Vata Typ braucht zum Beispiel Suppen und alles was leicht zu verdauen ist. Milch tut ihm gut und die Gewürze: Zimt, Safran, Nelke und Ingwer, helfen ihm dauerhaft gesund zu bleiben. Alles was zu trocken ist, bitter schmeckt oder Rohkost im Übermaß, verträgt er nicht. Der Pitta Typ kann süß und bitter vertragen, aber auch kalte Nahrungsmittel. Ihm helfen vor allem grüne Salate und Blattgemüse. Seine Gewürze sind Koriander, Kurkuma und Kardamon. Er regiert ausgesprochen empfindlich auf alle Milchprodukte, Zitrusfrüchte, Alkohol, Fleisch und Tomaten.
Der letzte Typ ist der Kapha Typ. Ihm hilft alles was trocken, bitter, heiß, scharf und leicht ist. Gemüse dürfen gut gewürzt sein. Er verträgt auch alles was gekocht ist gut. Seine Nahrung sollte bevorzugt aus Chili, Gerste und Mungbohnen bestehen. Der Kapha Typ braucht kein Frühstück. Er verträgt überhaupt kein fettiges Essen.
Dabei muss der Gast dieser Kur wissen, dass es auch durchaus Mischtypen gibt. Für die genaue Analyse sind Fachkräfte bei Ayurveda Kuren verantwortlich.





