Während der Kur die Vorteile der Rotlichttherapie kennen lernen.

kurhotel-magnat-strand Die Rotlichttherapie ist eines der Angebote, die den Urlaubern während einer Kur zur Verfügung stehen. Bei dieser Behandlung sitzt der Patient unter Einhaltung eines Mindestabstandes vor der Rotlichtlampe. Die Behandlung dauert meist nur 10 Minuten. Die Rotlichttherapie bedient sich der ultravioletten Strahlung. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig. Wer sich während der Kur eine Erkältung zuzieht, kann sich mit der Rotlichttherapie helfen lassen, vor allem dann wenn die Nebenhöhlen betroffen sind und so auch noch Kopfschmerzen das Wohlbefinden beeinträchtigen. Während der Kur betreut man aber auch chronische Fälle mit der Rotlichttherapie. Besonders dankbar reagieren Patienten, die unter Allergien leiden und zwar vor allem dann, wenn die Haut betroffen ist. Schwere Erschöpfungszustände lassen sich während der Kur auch gut mit der Rotlichttherapie auffangen. Gerade stark erschöpfte Kurgäste, die sich zum Beispiel von schweren Erkrankungen erholen oder im Alltag unter Überforderung leiden, sprechen schnell auf die Rotlichttherapie an. Das liegt vorrangig an der Wärme, die ihre Wirkung auch in der Tiefe noch entfalten kann. Viele erschöpfte Patienten frieren mehr als gesunde und ausgeruhte Menschen, so wie Schlafmangel häufig mit einem Kältegefühl einhergeht. Die Wärmequelle der Rotlichttherapie wird so während der Kur zum Energielieferanten. Ein zunehmendes Behandlungsfeld der Rotlichttherapie ist die Behandlung von Frauen mit Osteoporose. Bei der Osteoporose nimmt die Knochendichte ab. Da fast ausschließlich Frauen betroffen sind, spricht man von einer typischen Frauenkrankheit. Während einer Kur gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten. Da Osteoporose in Phasen sehr schmerzhaft ist, hilft die Rotlichttherapie schnell und zuverlässig. Während der Kur können Frauen sich in Bezug auf ihre Osteoporose beraten lassen und Maßnahmen ergreifen um die Folgen weitestgehend aufzuhalten. Besonders sinnvoll ist es für jede Frau, deren Mutter bereits Symptome der Erkrankung gezeigt hat, prophylaktisch tätig zu werden. Die nachlassende Hormonproduktion ist im Blut nachweisbar, aber auch fühlbar. Die Betroffenen bemerken, wie ihre Haut trockener und die Haare dünner werden, wie die Konzentration leidet und sie zu Launenhaftigkeit neigen. Hormonschwankungen sind für den Körper sehr belastend. Die Umstellung auf die unfruchtbare Zeit ist ein schwieriger Prozess, den man unterstützen kann, denn auch wenn Frauen sich oft krank fühlen, sie sind es nicht. Die Wechseljahre gehören genauso wie die Pubertät zum Leben dazu. Während des Aufenthaltes lassen sich viele der unangenehmen Begleiterscheinungen mildern. Die Osteoporose ist jedoch nicht nur unangenehm, sie ist sogar gefährlich, denn durch die schlechtere Knochenstruktur steigt die Gefahr von Spontanbrüchen. Die erschreckende Biegsamkeit der Oberschenkelknochen von Seniorinnen, die noch vor wenigen Jahrzehnten häufig zu sehen war, ist heute durch das medizinische Wissen vermeidbar. Umfassende Beratungsgespräche in den Kurhäusern sorgen für die wichtigen Hintergrundinformationen. Sport und gesunde Ernährung sind unvermeidbare Schwerpunkte der Prophylaxe. Zuvor muss allerdings die Knochendichte überprüft werden, was von nun an regelmäßig durchgeführt werden sollte. Bei solchen Messungen helfen die Apotheken vor Ort oder der Hausarzt.
Die Programme zur Gesunderhaltung von Frauen in den Wechseljahren findet man unter www.kur-wellness.de.

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