Im Einklang mit Kuren nutzen Kurgäste gerne die alternative Heilmethode der Kältetherapie.

Kältetherapie Kuren Therapien mit Wärme oder Kälte werden schon seit langer Zeit als Mittel für Behandlungen eingesetzt. Viele Kuren bieten den Gästen in Form alternativer Heilmethoden eine Kältetherapie an und interessierte Kurgäste probieren häufig zum ersten Mal während der Kuren diese Behandlungsmethode aus. Durch regelmäßige Anwendungen entwickelt die Kältetherapie eine Langzeitwirkung und Gäste beugen dadurch Krankheiten vor. Während der Kuren mildern Behandlungen mit Kälte auch Schmerzen, da die Nerven des Patienten äußerst schnell auf Kältereize reagieren. Eine Kältetherapie wird in dem Bewusstsein angewendet, dass ein kurzer Kältereiz zum Zusammenziehen der Blutgefäße führt, wodurch sich die Muskeln der Gäste anspannen. Klingt der Reiz ab, weiten sich die Blutgefäße und die Muskeln entspannen sich wieder. Durch die angewendete Kältetherapie verspüren die Kurgäste auf der Haut eine angenehme Wärme, die sehr entspannend wirkt. Während der Kuren können Patienten für die Kältetherapie zwischen verschiedenen Formen der Anwendung auswählen. Bei Wechselbädern, Wechselduschen und kalten Güssen erfolgt die Behandlung mit einer Wassertemperatur von 12 bis 15 Grad Celsius. Sehr beliebt ist auch das Barfußlaufen in fließend kaltem Wasser oder dem morgendlichen Tau. Finden Kuren im Winter statt, können Kurgäste den Schnee für die Kältetherapie nutzen und ohne Schuhe und Strümpfe die natürliche Kälte und Nässe des Winterelements genießen. Möchten Kurgäste die Kältetherapie auch zu Hause weiter führen, können Eispackungen und Gel-Kompressen aus dem Eisfach verwendet werden. Die Haut sollte für die Behandlung mit einem dünnen Tuch abgedeckt werden, damit sie vor Erfrierungen geschützt wird. Wie bei den Kuren wird das Eispaket für eine Minute auf die Behandlungsstelle gelegt. Danach erfolgt eine Aufwärmphase von vier Minuten bevor die Haut wieder gekühlt wird. Im Rahmen der Kältetherapie sollte dieser Vorgang fünfmal erfolgen, um einen gesundheitsfördernden Effekt zu erzielen. Wenden Kurgäste eine Kältetherapie während ihrer Kuren an, findet die Behandlung in wohltemperierten Räumen statt, da der Körper und die Füße der Patienten durchgewärmt sein müssen. Eine gerötete Haut ist ein Zeichen für den richtigen Therapieablauf. Erfolgt diese Verfärbung nicht oder läuft die Haut weiß an, muss die Kältetherapie unterbrochen werden, damit sich der Gast aufwärmen kann. Nach jeder Kältebehandlung erfolgt eine Aufwärmphase, damit sich die Patienten nicht unterkühlen. Weiterführende Informationen über Kuren und Kältetherapien erhalten interessierte Leser auf der Internetseite www.kur-wellness.de. Während der Kuren werden Kurgäste und -urlauber von den entsprechenden Therapeuten und Ärzten über die Behandlungsmöglichkeiten einer Kältetherapie ausführlich beraten. Kurgäste wenden immer häufiger alternative Heilmethoden an, um ihren Körper schonend zu stärken und mit sanften Heilmitteln die Gesundheit zu fördern!

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