Kurreisen mit Vierbeinern

Forscher der Deutschen SporthochschuleKölnhaben herausgefunden, was Hundebesitzer schon lange wussten:

Wer einen Hund hat, bewegt sich mehr.

Um den Vierbeiner auf Trab zu halten, bewegen sich Hundehalter vergleichsweise oft und lange im Freien, der Großteil von ihnen bis zu 14 Stunden wöchentlich. [Bild nicht gefunden]

Das lässt sich auch bei Kurreisen entdecken. An der polnischen Ostseeküste beispielsweise gibt es einige Kurhotels, die Haustiere gestatten.

Deren Besitzer sind nicht allzu oft in den Boutiquen und gemütlichen Cafés von Kolberg, Misdroy oder Swinemünde anzutreffen, sie genießen eher lange und ausdauernd den Strand für Spaziergänge mit dem Hund.

Kurreisen sollen der eigenen gesundheitlichen Vorsorge dienen, in Begleitung eines Hundes ist zumindest der Bewegungsaspekt zu 100 Prozent gegeben.

Es ist aber auch eine Freude zuzusehen, wie die Vierbeiner dieses schier grenzenlose Revier genießen. Rennen, toben, buddeln, bellen, nie müde werden das Stöckchen zu holen – die polnische Ostseeküste macht Hunde glücklich. Ist der Hund froh und zufrieden, freuen sich Herrchen und Frauchen! Damit wären schon zwei Punkte einer gelungenen Kurreise erfüllt: Bewegung und Freude.

Was Sie sonst noch für Ihre Gesundheit tun können, finden Sie in Ihrem Kurhotel vor. Kuranwendungen werden in Hülle und Fülle angeboten, die Kurorte verfügen ja über eigene Heilquellen oder Moorvorkommen, man weiß damit schon seit langer Zeit gesundheitsförderlich umzugehen. Eine komfortable Unterbringung ergänzt diese Wohlfühl-Angebote, so dass man frisch, fit und erholt von seiner Kurreise mit Hund nach Hause zurückkehrt.

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