Kur Kolberg bei Diabetes: Sind Sie auf der sicheren Seite?
Die Zahl der an Diabetes Typ 2 leidenden Menschen wird noch weiter drastisch ansteigen, befürchtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO). [Bild nicht gefunden]Im Jahr 2030, so schätzt man, wird es ca. 500 Millionen Fälle weltweit geben, also doppelt so viel wie heute.
Während einer Kur Kolberg kann man es zwar schaffen seinen Blutzuckerspiegel wieder zu senken, aber was, wenn man bereits ohne es zu wissen erkrankt ist?
Folgeschäden wie Erblindung, Nierenschäden, gestörte Durchblutung bis hin zu Amputationen sind schließlich keine Kleinigkeiten!
Wenn Sie auch zu denen gehören, denen es nicht einfiele, rein vorbeugend zum Arzt zu gehen, um das mal zu checken, dann finden Sie wenigstens hier heraus, ob Sie zu den Kur Kolberg – Kandidaten gehören:
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Bewegung: Regelmäßige Bewegung kann das Diabetes-Risiko schon um 60 % senken. Fahren Sie Rad? Treiben Sie Sport? Nehmen Sie den Aufzug oder die Treppe? Morgens aus dem bett heraus und abends wieder hinein bewegen genügt nicht!
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Schlaf: Sechs bis acht Stunden täglich sind optimal. Mehr als acht Stunden verdreifacht das Diabetes-Risiko, weniger als sechs verdoppelt es. Im Rahmen bleiben!
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Alter: Diabetes Typ 2 tritt vorwiegend in der 2. Lebenshälfte auf, zwei Drittel der Erkrankten sind über 60, die über 50jährigen stellen immerhin die Hälfte
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Ernährung: Brot, Wurst, Hamburger, Pasta? Überprüfen Sie Ihre Ernährung auf Fett-, Zucker- und Kohlenhydratgehalt, sie sind es, die nach und nach die Arterien verschließen
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Bauchumfang: Nennen wir sie mal nicht Speckschürze, sondern überflüssige Pfunde in der Körpermitte – das dort angesammelte Fett schüttet Hormone und Signalstoffe aus, die den Stoffwechsel negativ beeinflussen. Nicht gut!
Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Durst, das Schwitzen und die Müdigkeit vielleicht Anzeichen von Diabetes 2 sein könnten, weil Sie zu den Risiko-Patienten gehören, sollten Sie schleunigst zum Arzt, um einen Blutzuckertest zu machen. Und ein Erstgespräch über eine Kur Kolberg zu führen.





